Von Miriam Thérèse Sofin. (Der Artikel wurde bereits auch auf Achgut.com publiziert.)

Als ich gebeten wurde, diesen Artikel zu schreiben, saß ich gerade mit einem Freund in meinem türkischen Lieblingsrestaurant und berichtete ihm davon, wie schmerzhaft es für mich war, Menschen nach meinem Ausstieg aus dem Islam den Rücken zu kehren, für die ich bis zum heutigen Tag nach wie vor eine tiefe Sympathie hege. Diese geht ja nicht einfach weg, nur weil man sich ideologisch auseinanderentwickelt hat. Ich schwelgte also gerade in Erinnerungen an meine früheren Weggefährten, von denen ich sicher weiß, dass sie größtenteils menschenverachtendes Gedankengut vertreten – nämlich solches, welches die deutsche Presse gern als „islamistisch“, „salafistisch“ oder „extremistisch“ betitelt, als ich plötzlich eine große Verwunderung in den Augen meines Gegenübers wahrnahm. 

Es war, als wollte er mich mit seinem verdutzten Blick fragen, wie ich so liebevoll und wohlwollend über Menschen sprechen konnte, die eine so verurteilungswürdige Sicht auf ihre nicht-muslimischen Mitmenschen, unsere westliche, liberale Lebensart und letztendlich vor allem auch auf mich selbst, als bekennende Apostatin, vertreten. Nun, ich kann das durchaus bis heute, denn ich weiß, dass Muslime von ganzem Herzen davon überzeugt sind, dass der Islam das absolut Beste für jede Gesellschaft und jeden Menschen dieser Welt darstellt und den einzigen Weg, der ewigen Verdammnis in der Hölle zu entgehen, sowieso. 

Nein, Muslime sind selbstverständlich per se keine bösen Menschen, die andere absichtlich schädigen oder die Welt in ein Chaos stürzen wollen. Selbst der sogenannte „Islamist“, der sich in einer Kirche in die Luft sprengt, um so viele „Götzenanbeter“ wie möglich mit in den Tod zu reißen, ist davon überzeugt, dass die Welt durch seine Tat eine bessere wird. Mit der Haltung, andere Menschen für ihre Ansichten zu hassen, kommen wir nicht weiter. Der Schlüssel liegt für mich vielmehr im Verstehen. 

Die Gefahr ohne Weichzeichner benennen: 

Das heißt natürlich nicht, dass man verabscheuungswürdige Ansichten und die ihnen zugrunde liegenden Ideologien nicht vehement ablehnen oder öffentlich kritisieren dürfe. – Ganz im Gegenteil, dies tue ich seit geraumer Zeit sehr deutlich und ernte seitdem nicht nur Gewalt- und Morddrohungen von Muslimen, sondern ebenso Beschimpfungen und verächtliche Nachrichten von „Linken“, deren liebstes Schutzobjekt die muslimische Gemeinde in Deutschland zu sein scheint, sowie auch die islamische Ideologie an sich, die es stets in das bestmögliche Licht zu rücken gelte. Kein Aussteiger aus irgendeiner Sekte – sei sie nun groß oder klein – hat wirklich Lust oder gar Spaß daran, sich nach seinem Ausstieg, welcher meist ein langer und schwerer Kampf in die Freiheit bedeutete, noch weiterhin mit seiner Vergangenheit zu belasten. 

Aber die meisten tun es doch und das nur aus einem einzigen Grund: aus Verantwortungsgefühl. Ich sehe im Islam eine reale Gefahr für die Freiheit eines jeden Individuums sowie eine Bedrohung für jede liberale, tolerante und offene Gesellschaft, und sehe mich daher in der Pflicht, diese Gefahr ohne Weichzeichner zu benennen und die Menschen vor ihr zu warnen. Vor meinem Eintritt in den Islam, der mir damals ein völlig neues, klares und durchaus auch verführerisches Wertesystem bot, betrachtete ich Religionen als ziemlich harmlose Traditionen, die mehr oder minder alle gleichwertig für mich waren. 

Ich wuchs in einer eher atheistisch als christlich geprägten Familie auf, die mir, bis auf das Weihnachts- und Osterfest, keinerlei religiöse Traditionen oder Normen mit auf meinen Weg gegeben hatte. Ich sah in Religionen daher nie eine Gefahr für Freiheit, Gleichberechtigung oder Frieden. Ich war einer der wenigen Glückspilze, die das große Privileg hatten, in einer von humanistischen Werten geprägten Gesellschaft geboren und groß geworden zu sein, und so wuchs ich mit dem naiven Selbstverständnis auf, diese fundamental wichtigen Werte seien universal und gelten in allen Gesellschaften, allen Religionsgemeinschaften und allen Ländern dieser Welt. Leider ist diese kindliche Annahme genau das: ein Kinderglaube. 

Schweineohren im Briefkasten: 

Die Wahrheit ist, dass die westliche Welt ein regelrechtes Utopia der Freiheit und Menschenrechte darstellt, einen Schutzraum für Individualisten, umringt von Ländern, in denen es wenig individuelle Freiheiten gibt. Ebenso unumstritten ist, dass sich keine freie Gesellschaft je auf ihren schwer erkämpften Rechten wird ausruhen können. Dieses kostbare Gut, die Freiheit des Individuums, gilt es stets gesamtgesellschaftlich zu beschützen, denn sonst kann sie morgen schon dahin sein. Aus dieser Motivation heraus befasse ich mich nach wie vor fast täglich mit dem Islam. 

Ich befand mich, als ehemalige Konvertitin, nach meinem Austritt in der privilegierten Lage, dass ich mich hätte in meinen nicht-muslimischen Freundeskreis zurückziehen können. Ich hätte den Islam weitgehend aus meinem Leben ausschließen können. Etwas, was Apostaten aus islamischen Familien nicht möglich ist. Ja, alles hätte so viel schöner und einfacher für mich sein können. Es hätte keine öffentlichen Shitstorms gegen mich gegeben, keine entwürdigenden Gerüchte, Diffamierungen, Gewaltandrohungen und auch keine Schweineohren in meinem Briefkasten. Vielleicht ginge es mir heute besser. Ja, der Impuls, meine Ängste und das Erlebte verdrängen zu wollen und vor den offenbaren Problemen einfach meine Augen fest zu verschließen, war oft verführerisch für mich. Ich konnte das jedoch nicht. Es wäre auch nicht richtig gewesen – nicht nach meinem moralischen Empfinden. 

So einiges fühlte sich rückblickend für mich, während meiner Zeit als gläubige Muslimin, nicht richtig an… Einen Gott zu verehren, zum Beispiel, der die Menschen nicht nach ihren Taten, oder ihrem Charakter zu bewerten pflegt, sondern einzig und allein nach ihrer Religionszugehörigkeit, welche zu 99,9 Prozent ja nicht selbstgewählt ist, sondern vom Geburtsort bzw. der Geburtsfamilie bestimmt wird. Einen Gott anzubeten, der die „Ehe“ mit Kindern und das Schlagen der Ehefrau für erlaubt, den Konsum von Schweinefleisch und Freundschaften mit Juden und Christen jedoch für verboten erklärt hat. Einen Gott zu lieben, der sich die Liebe seiner Schöpfung durch die Androhung ewig währender Folter zu erpressen versucht und dies auch noch als die gnädige Gewährung eines „freien Willens“ verkauft – ganz nach dem Motto: „Geld her, oder ich jage dir eine Kugel in den Kopf! Aber hey, die Entscheidung liegt ja ganz allein bei dir!“

Fast rein islamisches Umfeld: 

Ja, hin und wieder gab es Zweifel, aber dem Schöpfer des Universums widerspricht man nicht mal eben. Wer ist man denn schon, als kleiner, bedürftiger Mensch? Gott sitzt nun mal ganz klar am längeren Hebel, dachte ich mir, also hieß es für mich, seine Regeln zu akzeptieren und zwar auch dann, wenn sie mir Bauchweh bereiteten. Und so ging ich weiterhin regelmäßig in die Moschee und trat darüber hinaus eine Arbeitsstelle in einem Unternehmen an, das sowohl unter muslimischer Führung stand als auch, mit kurzzeitigen Ausnahmen ab und an, nur muslimische Arbeitnehmer beschäftigte, so dass mein gesamtes privates wie berufliches Umfeld bald ein rein islamisches war – mit Ausnahme meiner nicht-muslimischen Familie natürlich. 

Es ist beachtlich, wie gut ich darin war, unliebsame Gedanken beiseite zu schieben, wähnte ich mich ja immerzu in der Gefahr, bei jedem „falschen“ Gedanken bereits mit halben Fuß in die Hölle zu schlittern. Solche Gedanken, im Islam „Waswas“ genannt, gelten für Muslime als Einflüsterungen des Teufels und sind mit aller Kraft zu bekämpfen. 

Dies sind wohl die destruktiven Inhalte, die in fast allen Religionen und Kulten, so oder so ähnlich, anzutreffen sind. Was mich jedoch mit voranschreitender Zeit während meines täglichen Umgangs mit Muslimen immer mehr zu belasten begann, war ihre vorherrschende Sicht auf die restliche Welt – die Andersgläubigen, die Aussteiger, die Abweichler und auch ihre Sicht auf die Frauen. Gern möchte ich an dieser Stelle vorbeugend auf die gebetsmühlenartige Wiederholung und das Lieblingsargument der Islam-Verteidiger eingehen, dass es die Muslime und den Islam ja gar nicht gäbe. So macht man es sich natürlich besonders leicht, denn was es nicht gibt, das ist auch nicht zu kritisieren, und so hat man mit diesem Argument im Handumdrehen jegliche Ideologien und ihre Anhänger vor Angriffen von außen immunisiert. So leicht ist es aber nun mal nicht. 

Kein Recht auf Selbstbestimmung:

Denn auch wenn es selbstverständlich unterschiedliche Strömungen innerhalb des Islams gibt, so sind sie sich doch alle in den zwei wesentlichen Punkten einig und zwar darin, dass der Qu’ran Gottes direktes Wort an die Menschheit ist und Mohammed sein Gesandter war. Mohammed dient darüber hinaus als Vorbild für alle Muslime bis zum Eintreffen des jüngsten Tages und gilt als der beste und tadelloseste Mensch aller Zeiten. Seine Überlieferungen und Aussprüche sind für Muslime bindend, auch wenn diese sich je nach Strömung – die zwei wesentlichen stellen hier das Sunniten- und das Schiitentum dar – voneinander leicht unterscheiden. 

Doch auch hier gilt, dass sich bei allen Unterschieden, die sich vor allem um die Frage der rechtmäßigen Nachfolgerschaft Mohammeds drehen, die wesentlichen Punkte der islamischen Lehre konfessions- und textübergreifend wiederzufinden sind. Diese sind zum einen das erklärte Ziel des Islams, als einzig wahre Religion Gottes die gesamte Menschheit zu beherrschen, also sie unter einer islamischen Gesetzgebung zu vereinen, und zum anderen die damit verbundene Auslöschung aller anderen Religionen, Kulturen, Lebensweisen und Philosophien dieser Welt.

Das Recht eines jeden Individuums, über sich selbst, seine Weltanschauung, seinen Körper und seine Sexualität zu bestimmen, gibt der Islam nicht her. Jeder Mensch werde bereits als Muslim geboren und somit als Teil eines Kollektivs, nämlich als Teil der Ummah, der islamischen Gemeinschaft. Ein Ausstieg aus dieser wurde durch den Religionsgründer Mohammed, gefuchst wie er war, praktisch unmöglich gemacht, indem er die Todesstrafe für jeden Abtrünnigen befahl. 

Ein kräftezehrendes Doppelleben für Apostaten:

Auch in säkularen Ländern ist der Abfall vom Islam meist mit dem Verlust der Familie, des zumeist muslimisch geprägten Freundeskreises und nicht zuletzt auch mit dem Verlust von Reputation verbunden. Nicht selten müssen auch in westlichen Ländern bekennende Apostaten um Leib und Leben fürchten, weshalb die meisten Ex-Muslime und Ex-Musliminnen, die mich über mein Facebook-Profil kontaktieren, ihre Apostasie im Verborgenen halten (müssen). Dies bedeutet für sie ein kräftezehrendes Doppelleben, das nie wieder unbekümmert sein wird. Allein dieser von ihnen betriebene Aufwand, ihre wahre Gesinnung zu verheimlichen, ist ein deutliches Zeichen für die immense Macht des Islams und seine erbarmungslose Dogmatik, die längst auch in westlichen Ländern ihr volles, unterdrückerisches Potenzial entfaltet hat. 

Als Ex-Muslimin, die sich sieben Jahre lang fast ausschließlich unter Muslimen bewegt hat, kann ich mit Gewissheit sagen, dass die künstliche Unterscheidung deutscher Medien zwischen dem Islam auf der einen und dem Islamismus (ersatzweise auch “Salafismus“, oder “islamischer Extremismus“ genannt) auf der anderen Seite, eine ganz und gar haltlose Differenzierung darstellt, die einzig und allein dazu dient, alle unliebsamen Inhalte des Islams aus diesem auszulagern. Die islamische Gesetzgebung (Schari’a) gegenüber dem bürgerlichen Recht zu favorisieren, ist nicht „salafistisch“, sondern islamisch. Für die Einführung der Mehrehe – also der Heirat eines Mannes mit bis zu vier Frauen – einzustehen, ist nicht „islamistisch“, sondern islamisch und wird in Deutschland übrigens durchaus auch praktiziert. Homosexualität zu verteufeln, ist nicht „extremistisch“, sondern islamisch. Nicht-Muslimen und ihrer freiheitlichen Lebensweise verächtlich zu begegnen, ist nicht „wahabitisch“, sondern islamisch. 

All diese genannten Punkte entsprechen der islamischen Lehre vollkommen und zwar strömungsübergreifend. Sie sind bei fast jedem durchschnittlichen Moscheebesucher vorzufinden. Ich habe in meinen sieben Jahren als Muslimin zumindest nicht einen einzigen praktizierenden Muslim persönlich kennengelernt, der es akzeptiert hätte, wenn sich eines seiner Kinder als homosexuell geoutet, einen „Ungläubigen“ geheiratet, oder sich eine andere Religion und Lebensweise ausgesucht hätte als den Islam. Sicher gibt es Menschen, die sich aus rein kulturellen Gründen zum Islam bekennen, die mit all dem nicht das geringste Problem hätten, aber diese sind nun mal keine praktizierenden Muslime. Es sind Personen, die zufällig als Muslime geboren wurden, jedoch weder großes Wissen über noch Interesse an ihrer Religion haben. Nicht dass mich das stören würde, ganz im Gegenteil, von mir aus dürfte es gern noch viel mehr solcher „Muslime“ geben, jedoch darf man solche Menschen nicht als maßgeblich für den Islam oder bei der Beurteilung von Muslimen weltweit betrachten. 

Allgegenwärtiger Antisemitismus:

Maßgeblich bei der Bewertung einer Ideologie und ihrer Anhänger sind zum einen die Theorie, also die Schriften, auf welche sie sich berufen und zum anderen die religiöse, allgemein vorherrschende Praxis. Und da muss ich sagen, dass die allgemein gelebte Praxis der Muslime weltweit zwar geradezu harmlos anmutet, verglichen mit der Theorie, also dem Leben und den Taten Mohammeds – welcher muslimische Mann, außer den ISIS-Kämpfern, hält sich heutzutage noch Sexsklavinnen, ganz nach dem Vorbild des sogenannten Propheten? – Nichtsdestotrotz ist der Islam durch und durch eine repressive und regressive Ideologie, die von der Mehrheit seiner Anhänger auch so ausgelebt wird. Auch in Deutschland. 

Der Islam lehrt ein Menschen- und Gottesbild, welches nicht gegensätzlicher zu unserer aufgeklärten und freiheitlichen Gesellschaft sein könnte. Darüber hinaus sind der Islam und seine aufrichtigen Anhänger durch ihren politischen Anspruch eine echte Gefahr für jede Demokratie, da die islamische Lehre eine andere Gesetzgebung als die göttliche vehement ablehnt. Was ich darüber hinaus ebenfalls als sehr prägnant während meiner Zeit als Muslimin empfand, war der alltägliche und geradezu normal empfundene Antisemitismus, der in meinem islamischen Umfeld allgegenwärtig war. Nie zuvor in meinen vorislamischen Leben war ich derart offen auftretenden Antisemiten begegnet. Dieser Hass auf Juden war etwas völlig Neues für mich und erschreckte mich sehr.

So bekam ich über die Jahre mit, wie jeder islamisch motivierte Terroranschlag, jeder in islamischen Ländern vorherrschende Missstand und eigentlich alles Unglück der Welt wie selbstverständlich immer den Juden, auch gern Zionisten genannt, untergeschoben wurde. Von 9/11 bis zum IS, den viele Muslime hämisch als „Israelischen Staat“ bezeichneten, war wirklich jede noch so krude Verschwörungstheorie dabei. Und das durchaus auch unter hoch gebildeten Muslimen und Musliminnen. Der Bildungsgrad hat mit diesem Phänomen – meiner Erfahrung nach – nichts zu tun.

Was ich mir wünsche:

Wer jüdisches Leben, Homosexuelle und Ex-Muslime schützen möchte, so wie die allgemeinen Menschenrechte, sollte sich daher ganz klar gegen den Islam positionieren. Und auch wenn ich durchaus eine Gefahr darin erkenne, dies könnte zu einer pauschalen Feindseligkeit gegenüber allen Muslimen führen, darf es einfach nicht sein, dass aufgrund dieser Angst einer menschenverachtenden Ideologie freien Lauf gelassen wird, die so viele hart erkämpfte Rechte und Menschenleben gefährdet. Als Ex-Muslimin wünsche ich mir, dass sowohl unsere Gesellschaft als auch die Politik dieser Ideologie ganz klar ihre Grenzen aufzeigt. Daher unterstütze ich die Wahrung der staatlichen Neutralität (keine religiösen oder weltanschaulichen Symbole im Staatsdienst) sowie das Verbot des Kopftuchs in Schulen bei Kindern unter 14 Jahren. 

Ich wünsche mir, dass Moscheen, in denen die Überlegenheit der Muslime gegenüber anderen Menschen gepredigt wird, nicht nur vom Staatsschutz beobachtet, sondern für immer geschlossen werden. Ich fordere Politiker dazu auf, Migranten und Deutsche mit muslimischen Vorfahren nicht länger automatisch als Muslime anzusehen und sie dementsprechend zu behandeln. Ex-Muslime gibt es im Verborgenen nämlich unheimlich viele, und würden sie gestärkt, anstatt als „islamophob“, oder gar „rassistisch“ gebrandmarkt zu werden, könnten sie vielleicht eines Tages ihre Freiheit auch offen ausleben.

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